Werbung

2045 hat Berlin vier Millionen Einwohner

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin zählt nach einer Studie auch künftig zu den am stärksten wachsenden Städten in Deutschland. Die Bundeshauptstadt wird 2045 gut vier Millionen Einwohner haben, wie die Prognos AG in ihrem neuen Deutschland-Report vorhersagt. Zuletzt waren es rund 3,7 Millionen. Der größte Zuwachs ist nach der Studie bis 2030 zu erwarten. Dann soll Berlin knapp 3,9 Millionen Einwohner haben. Das bedeutet auch: Mit einem Einwohnerplus von folglich rund 25 000 pro Jahr in den nächsten zwölf Jahren würde Berlin langsamer wachsen als in den vergangenen Jahren. Damit liegen die Studienautoren am oberen Rand der Szenarien, die der Senat für 2030 entworfen hat. Auch Hamburg und der Großraum München werden laut Prognos viele Zuzügler anziehen. Der Zustrom der Neubürger treibt nach der Studie, die am Montag vorgelegt wurde, auch weiter das Wirtschaftswachstum in Berlin: Die Forscher rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt jährlich um 1,5 Prozent zulegt - etwas stärker als im Bundesdurchschnitt aber leicht weniger als in den süddeutschen Bundesländern. 2030 werde die Arbeitslosenquote auf 7,1 Prozent gesunken sein. 2017 waren es 9 Prozent gewesen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!