Von Büchern zu Bränden

Neuköllner Buchläden wehren sich gegen rassistische und rechte Publikationen

  • Von Samuela Nickel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Nachdenkliches über »Nachhaltigkeit« und Ökologie, Bilder von schönen Schlössern und Burgen, Überlegungen zur Illegitimität von Abtreibung oder FKK-Kalender aus den Zeiten des Faschismus: Die Publikationen rechter Verlage liegen immer häufiger auch in Sortimenten von Buchhandlungen oder Kiosken aus. Zwar sind es nicht immer die extremsten Publikationen - Bücher zu vermeintlich politikfernen Themen dienen aber diesen Verlagen oft als Fuß in der Tür des Buchhandels.

Am 9. Oktober diskutierten Publizist*innen und Anwohner*innen in der Neuköllner Buchhandlung »Die Buchkönigin« über die Präsenz der rechten Bücher. Seit acht Jahren gibt es die »Die Buchkönigin«, eine unabhängige Buchhandlung im Neuköllner Reuterkiez. Vor zwei Jahren fand hier die Auftaktveranstaltung der seinerzeit gegründeten Initiative »Neuköllner Buchläden gegen Rechtspopulismus und Rassismus« statt: Gesprochen wurde über Sarrazins Bücher und die rechte AfD. Die Inha...

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