Werbung

Dieselverbote: Pop attackiert Autokonzerne

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nach dem Gerichtsurteil zu Diesel-Fahrverboten in der Stadt hat Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) die deutschen Automobilkonzerne scharf kritisiert. »Die Automobilkonzerne haben das vor die Wand gefahren, weil sie den Menschen Autos verkauft haben, wo sie bei den Grenzwerten geschummelt haben«, sagte sie am Donnerstag in der rbb-»Abendshow«. Das Berliner Verwaltungsgericht hatte am Dienstag entschieden, dass ab Mitte 2019 mindestens elf Abschnitte stark befahrener Straßen für ältere Diesel gesperrt werden sollen. Pop sagte, die rot-rot-grüne Landesregierung habe schon einiges für bessere Luft getan, und verwies auf die Aussonderung der »alten Busse der BVG« sowie das Elektroprogramm des Senats für Wirtschaftsmobilität. Der Forderung der Opposition, Berufung gegen das Diesel-Urteil einzulegen, erteilte sie jedoch eine Absage. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen