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Kein Vertrauen in die Institutionen

Erster Brandenburg-Monitor spricht von Lebenszufriedenheit, aber auch Zukunftssorge

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Hälfte der Brandenburger blickt mit Sorgen in die Zukunft. Das Vertrauen in die gegebenen Parteien, selbst in die, die der Mensch wählt, ist auf dem Nullpunkt. Im Vormarsch sind nationalistische Gesellschaftsvorstellungen (54 Prozent Zustimmung). Genauso viele Befragte fühlen sich schon »fremd im eigenen Land« und glauben nicht, dass es im Land gerecht zugeht.

Das sind einige der Befunde, die sich aus dem am Mittwoch in Potsdam vorgestellten Brandenburg-Monitor ergeben. Natürlich - das ist nichts Ungewöhnliches - finden sich darin auch ganz andere Aussagen, solche, die den Erstgenannten widersprechen. So gibt es unter den Brandenburgern eine hohe Lebenszufriedenheit, und auch der Anteil unter ihnen, der die eigene finanzielle Situation als gut oder sehr gut bewertet, ist nicht klein. Fast zwei Drittel der 1001 Befragten gaben an, dass die Richtung, in die sich das Land bewege, insgesamt vertretbar und gut sei, falsch finden di...


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