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NRW streitet weiter um verkaufsoffene Sonntage

Düsseldorf. Ein halbes Jahr nach der Änderung des NRW-Ladenöffnungsgesetzes gibt es weiter Streit um verkaufsoffene Sonntage. Die Gewerkschaft ver.di klagt nach eigenen Angaben unter anderem gegen das geplante Sonntagsshoppen in Köln, Detmold und weiteren Kommunen. Damit sieht der Handel den Wegfall weiterer umsatzstarker Tage im Weihnachtsgeschäft bedroht. Seit der Gesetzesänderung im Frühjahr klagte die Gewerkschaft landesweit 13 Mal erfolgreich gegen geplante verkaufsoffene Sonntage. Mit der Neuregelung hatte die schwarz-gelbe Landesregierung die Zahl der erlaubten verkaufsoffenen Sonntage von vier auf acht pro Kommune verdoppelt. Auch sollte die Genehmigung von Sonntagsöffnungen erleichtert werden. dpa/nd

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