Werbung

unten links

Mehr Beipackzettel! Unverpackten und somit unbeschrifteten Fisch isst man ungewollt mit Verpackung, weil diese als Mikroplastik im Fisch verborgen ist. Das verlangt künftig eine Warnung! Medikamente brauchen gar einen Beipackzettel zum Beipackzettel. Nur drei Prozent der Teilnehmer einer Befragung verstanden den Zusammenhang zwischen ihrem Medikament und der Häufigkeit der beschriebenen Nebenwirkungen. Mehr als 80 Prozent hingegen konnten diesen erklären, nachdem sie die Zusatzerklärung gelesen hatten. Gar drei Beipackzettel sind nötig, wenn Angela Merkel über Autoabgaswerte spricht. Ihr geplantes Verbot von Fahrverboten in Innenstädten, wenn Schadstoffgrenzen nur leicht überschritten sind, versteht man nicht ohne Warnung vor den perfiden Tricks der Autoindustrie. Ein zweiter Zettel muss vor unweigerlich zunehmenden Gesundheitsschäden in Innenstädten warnen. Und ein dritter den Beipackzettel erklären, wenn sie eintreten. uka

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!