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Rechtsradikaler gewinnt Wahl in Brasilien

Mit dem neuen Präsidenten Jair Bolsonaro droht eine neue Drehung in der Gewaltspirale

  • Von Martin Ling
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Das Unterfangen ist nötiger denn je: »Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Rechtsstaat und die Menschenrechte verteidigt werden«, erklärte Fernando Haddad von der Arbeiterpartei PT, nachdem er seine Niederlage eingestanden hatte. Die soziale Vereinigung des Volkes hat der unterlegene Präsidentschaftskandidat als Marschroute ausgegeben, mit der die PT der Regierungsübernahme durch den rechtsradikalen Jair Messias Bolsonaro im Januar 2019 begegnen will. Der frühere Bürgermeister von São Paulo kündigte eine konsequente Opposition an. Brasilien werde nach der Wahl noch gespaltener sein als davor. »Bürgerrechte, Arbeitsrechte und der Sozialstaat stehen unter einer Regierung Bolsonaro auf dem Spiel.«

Die Brasilianer ...


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