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IBM schluckt Open-Source-Konzern

Washington. Der IT-Konzern IBM will den Softwarehersteller Red Hat schlucken und bietet dafür den Rekordpreis von 34 Milliarden Dollar (29,8 Milliarden Euro). IBM-Chefin Ginni Rometty kündigte am Sonntag (Ortszeit) »wegweisende« Veränderungen auf dem Markt für Cloud-Dienste an und versprach, das US-Unternehmen werde die weltweite Nummer eins unter den Anbietern im »hybriden« Cloud-Sektor werden. Der Softwarehersteller Red Hat mit Sitz in North Carolina machte sich als Anbieter von Open-Source-Lösungen wie dem Linux-Betriebssystem einen Namen. Das 1993 gegründete Unternehmen soll nach der Fusion als eigenständige Einheit unter der bisherigen Führung weitermachen, Firmenchef Jim Whitehurst soll aber ins Management-Team von IBM aufsteigen. Vollzogen sein könnte die Übernahme in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres. AFP/nd

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