Im Zeichen des Bierdeckels

Mit Friedrich Merz greift ein neoliberaler Lobbyist nach dem Vorsitz der CDU

Berlin. Der Mann mit dem Bierdeckel will in die Politik zurückkehren. Vor 15 Jahren hatte Friedrich Merz den Bundesbürgern in Aussicht gestellt, dass sie ihre Einkommensteuer auf einem Untersetzer für Bier ausrechnen könnten. Dahinter steckte allein die Idee, die Steuern für Spitzenverdiener radikal zu senken. Das Konzept von Merz sah drei Steuerstufen von 12, 24 und 36 Prozent vor. Kurz darauf verschwand er in der zweiten Reihe der Union und später komplett aus der Politik.

Nun hoffen neoliberale und rechtskonservative CDU-Kreise, dass Merz...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 259 Wörter (1815 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.