Bund zahlt für Altlast - teilweise

Münchner Tauziehen um Munitionsentsorgung auf Privatgrundstück geht weiter

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Was geschieht, wenn man in seinem Garten ein paar Schuss Infanteriemunition oder eine alte Handgranate findet? Man ruft die Polizei. Deren Feuerwerker erledigen das Notwendige oder beauftragen eine Entsorgungsfirma. Das ist normal, insbesondere in Gegenden, in denen im Zweiten Weltkrieg heftige Kämpfe tobten. Doch das, was man März 2017 im Garten einer 74-jährigen Witwe im Münchner Stadtteil Freimann entdeckte, übersteigt diese »Normalität«. Dort stieß man auf 15 Tonnen Artilleriemunition und andere Sprengmittel, die offenbar in einem Betonbecken gelagert worden waren. Vor über 70 Jahre...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 289 Wörter (1965 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.