Angst vor Überforderung nehmen

Palliativmediziner regen Kurse für Letzte Hilfe an, die auf die Begleitung von Sterbenden vorbereiten

  • Von Florentine Dame und Caroline Seidel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der Tod gehört zum Leben. Die dreizehn Männer und Frauen, die an diesem Vormittag in den schlichten Seminarraum in der Dortmunder Innenstadt gekommen sind, wissen das genau. Doch auch wenn die meisten hier schon einen geliebten Angehörigen verloren haben, bleibt das Gefühl, viel zu wenig zu wissen über das Sterben. Was kommt auf mich zu, wenn ich Angehörige beim Sterben begleite? Wie kann ich ihr Leiden lindern? Und immer wieder: Was macht mich weniger hilflos?

Antworten wollen sie in einem vierstündigen Crashkurs bekommen. »Letzte Hilfe« nennt sich der Ansatz, den Palliativmediziner vor einigen Jahren entwickelt haben. Das vierstündige Seminar soll der Breite der Bevölkerung kompaktes Wissen über einen würdevollen Tod vermitteln. Vor allem soll der Kurs ins Gespräch bringen über ein Thema, das vielen unbehaglich geworden ist.

Die Analogie zur Ersten Hilfe ist dabei kein Zufall, wie Georg Bollig sagt. Der gelernte Rettungssanitäter und ...

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