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Editorial

... der nd-Commune vom 24. November 2018

Gar nicht mehr lange, liebe Leserinnen und Leser,

dann liegt 2018 schon wieder hinter uns. In dieser vorweihnachtlichen Ausgabe der Commune rufen wir dazu auf, Gutes zu tun - mit Spenden bei der nd-Soliaktion. 50 000 Euro sind die Marke, die wir anpeilen. Zudem halten wir auch schon eine erste kleine Rückschau: In der Novemberausgabe spielt das Sportjahr 2018 eine Hauptrolle. Auf den Seiten 2 und 3 lesen Sie alles Wichtige über die Abstimmung zum nd-Sportpreis, zu der wir vor sieben Tagen den Startschuss gaben.

Für die Sportredaktion war es auch bei der 21. Auflage des Sportpreises wieder unglaublich schwer, die drei Kandidaten auszuwählen, die wir den Leserinnen und Lesern zur Wahl stellen. Etliche große Namen schafften es nicht auf die Liste: Eric Frenzel, Doppelolympiasieger in der Nordischen Kombination ist ebenso wenig dabei wie Eisprinzessin Aljona Sawtschenko, die mit Partner Bruno Massot in Pyeongchang ihre einzigartige Karriere krönte. Wir haben den Fokus auf Spitzenathleten gelegt, die wenig Beachtung finden. Die Rollstuhlbasketballer aus Elxleben (Thüringen), Champions-League-Sieger 2018. Ringer Frank Stäbler, zum dritten Mal Weltmeister. Oder die erst 16-jährige Jenny Nowak, Pionierin der Nordischen Kombination der Frauen, die 2021 in Oberstdorf die erste Weltmeisterin werden will.

Noch mehr Sportliches finden Sie auf den Seiten 4 und 5, wo wir vom Leserreisetreffen auf der Insel Rügen berichten, zu dem 150 Menschen kamen. In Bergen faszinierte Ex-Kugelstoßerin Astrid Kumbernuss beim Sport-Talk das Publikum. Für reichlich Begeisterung sorgten zudem Schlagersänger Muck und das Ensemble des Putbuser Theaters, das eigens für »nd« ein Stück von DDR-Autor Wolfgang Kohlhaase aufführte. Viel Vergnügen bei der Lektüre! Jirka Grahl, Ressortleiter Sport und Reise

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