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Mindestlohn steigt 2019 auf 9,19 Euro

Der gesetzliche Mindestlohn steigt Anfang 2019 von 8,84 Euro um 35 Cent auf 9,19 Euro brutto pro Stunde. Das hat das Bundeskabinett per Verordnung beschlossen. Anfang 2020 soll der Mindestlohn weiter auf 9,35 Euro in der Stunde steigen.

Der Mindestlohn gilt für Arbeitnehmer über 18 Jahre, nicht aber für Auszubildende und Menschen in Arbeitsförderungsmaßnahmen. Ausgenommen sind auch Langzeitarbeitslose, die wieder eine Stelle finden. Sie haben in den ersten sechs Monaten keinen Anspruch auf die Mindestvergütung. Praktikanten erhalten den Mindestlohn nur unter bestimmten Voraussetzungen.

2,4 Millionen wollten im Vorjahr mehr arbeiten

Rund 2,4 Millionen Erwerbstätige wollten im vergangenen Jahr mehr tun und wünschten sich im Schnitt eine um 10,9 Stunden längere Wochenarbeitszeit. Im Mittel arbeiteten diese Menschen 28,5 Stunden pro Woche. Darunter waren viele Teilzeitbeschäftigte. Der Gruppe mit Wunsch nach Mehrarbeit standen jedoch auch 1,4 Millionen Erwerbstätige gegenüber, die beruflich kürzer treten wollten - im Mittel um 10,8 Stunden pro Woche.

Durchschnittlich vier Überstunden pro Woche

Die Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr durchschnittlich rund vier Überstunden pro Woche angehäuft. Die tatsächliche Arbeitszeit habe 3,9 Stunden über der vertraglich vereinbarten Wochenzeit gelegen, so die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nach einer Befragung. Danach arbeiteten 16 Prozent der Beschäftigten durchschnittlich 48 Wochenstunden und mehr. Die meiste Mehrarbeit wird in der Industrie von Vollzeitbeschäftigten geleistet, dabei mit über sieben Stunden am häufigsten von Lkw- und Lieferwagenfahrern. Sicherheits- und Überwachungsberufe kamen auf im Schnitt sechs Überstunden, Vorgesetzte auf 4,9 Stunden. Agenturen/nd

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