Werbung

UNO: Massive Gewalt gegen Kinder in Syrien

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

New York. Kinder werden im Krieg in Syrien einem neuen UN-Bericht zufolge zunehmend Opfer von massiver Gewalt. In den vergangenen fünf Jahren seien fast 7500 entweder getötet oder verstümmelt worden, teilte die UNO am Montag (Ortszeit) mit. In dem Bericht der Sonderbeauftragten für Kinder und bewaffnete Konflikte werden rund 12 500 Verbrechen dokumentiert, darunter Todesfälle durch Fassbomben, Streubomben und Kreuzigungen. Derweil sind im Osten Syriens bei erbitterten Kämpfen zwischen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat und den von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräften in drei Tagen über 200 Menschen getötet worden, darunter 19 Kinder. Agenturen/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!