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Praktisch

»Ist scheiße gelaufen, aber daran kann man nichts mehr ändern«, sagte Thomas Dreßen zwei Tage nach seinem Horrorsturz bei der Abfahrt in Beaver Creek. Seine Ski hatten sich bei weit über 100 Stundenkilometern verkantet, Sekundenbruchteile später wurde der 25-Jährige vom Fangzaun gebremst. Kreuzband kaputt, Innenband und Meniskus auch. Die Saison des Kitzbühel-Siegers ist schon vorbei. Umwerfen wird es ihn nicht. Dreßen ist ein praktischer Mensch der Tat. Die Behandlung hatte er selbst begonnen: Die Schulter renkte er sich selbst wieder ein.

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