Werbung

Praktisch

»Ist scheiße gelaufen, aber daran kann man nichts mehr ändern«, sagte Thomas Dreßen zwei Tage nach seinem Horrorsturz bei der Abfahrt in Beaver Creek. Seine Ski hatten sich bei weit über 100 Stundenkilometern verkantet, Sekundenbruchteile später wurde der 25-Jährige vom Fangzaun gebremst. Kreuzband kaputt, Innenband und Meniskus auch. Die Saison des Kitzbühel-Siegers ist schon vorbei. Umwerfen wird es ihn nicht. Dreßen ist ein praktischer Mensch der Tat. Die Behandlung hatte er selbst begonnen: Die Schulter renkte er sich selbst wieder ein.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen