Werbung

Nächster Abschiebeflug nach Kabul steht bevor

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Kabul. Trotz einer sich weiter verschlechternden Sicherheitslage in Afghanistan sollen am Dienstag erneut abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland nach Kabul abgeschoben werden. Laut Bayerischem Flüchtlingsrat gibt es Hinweise, dass der Flug am Dienstag vom Flughafen Frankfurt startet. Seit Dezember wurden bisher 425 Männer in 18 Sammelabschiebungen nach Afghanistan zurückgebracht. Behördenvertreter in Afghanistan bestätigten, dass sie eine Ankunft am Mittwochmorgen in Kabul erwarteten. Die Abschiebungen sind umstritten, weil sich der Krieg gegen die radikalislamischen Taliban und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Afghanistan ausweitet. Die Regierung kontrolliert nach Militärangaben nur etwas mehr als die Hälfte der Bezirke des Landes, weitere rund 30 Prozent sind umkämpft. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!