Schulterschluss im Kampf gegen die indische Agrarkrise

Indiens Landwirte fühlen sich mehrheitlich von der Regierung im Stich gelassen - nun fanden sie neue Verbündete

  • Von Thomas Berger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Zwei Tage lang haben Landwirte ihre Forderungen mit einer Massenaktion bis vor das Parlament in der indischen Hauptstadt Delhi getragen. Die Teilnehmenden kamen aus Kerala und Karnataka im Süden des Subkontinents ebenso wie aus dem zentralindischen Madhya Pradesh oder aus Westbengalen im Nordosten. Viele können miteinander nur bedingt kommunizieren, weil sie unterschiedliche Sprachen sprechen. Doch sie eint ihre Kritik an den Regierenden aus den Reihen der hindunationalistischen Bharatiya Janata Partei (BJP) und die Forderung, das Problem der Überschuldung und stetig steigender Produktionspreise endlich tiefgründig anzugehen. Als Zeichen der Solidarität für diejenigen, die letztlich die Versorgung des 1,3-Milliarden-Volkes sicherstellen, reihten sich auch Vertreter anderer Berufszweige in den Protestzug ein, selbst Universitätsprofessoren marschierten mit.

Die Aktion vor wenigen Tagen wurde von AIKCC organisiert, der Dachorganisation v...

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