Keine Angst vorm bösen Wolf

Informationszentrum im Wildpark Schorfheide soll helfen, Vorurteile abzubauen

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.
In der Ausstellung (oben) und am Gehege (unten) können sich Besucher des Wildparks mit der Frage beschäftigen, ob der Wolf böse ist.

Wölfe eines Rudels heulen in unterschiedlichen Tonlagen. So können sie sich untereinander erkennen und auf Distanzen von sechs bis zehn Kilometern miteinander verständigen. Meistens heulen die Wölfe in der Dämmerung, stimmen sich damit auf die nächtliche Jagd ein. Wie sich das anhört, ist jetzt aus Lautsprechern im extra abgedunkelten Zugang zu einer Dauerausstellung im Wildpark Schorfheide zu erleben.

Die Ausstellung ist das Kernstück des neuen Wolfsinformationszentrums. Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) hat es am Donnerstagmorgen eröffnet, indem er das rote Band durchschnitt, das die rollstuhlgerechte Rampe zum Dachgeschoss noch absperrte. Das Haus am Eingang des Wildparks mit Kasse, Gastronomie und Toiletten im Erdgeschoss steht bereits seit 20 Jahren. Ins Dachgeschoss sollte ursprünglich die Verwaltung einziehen. Doch dazu ist es nie gekommen.

Bereits vor sieben Jahren gab es erste Überlegungen, den freien Raum zu eine...

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