Länder wollen kein »vergiftetes Geschenk«

Kultusminister bekennen sich zu Digitalpakt für technische Aufrüstung an Schulen - unter Bedingungen

  • Von Jana Frielinghaus
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Die Kultusminister der Länder haben sich am Donnerstag gegen die vom Bundestag vergangene Woche beschlossene Grundgesetzänderung für mehr finanzielle Kooperation zwischen Bund und Ländern ausgesprochen. Zugleich bekannten sich die Bildungsressortchefs in einer Erklärung zum sogenannten Digitalpakt Schule. Dieser müsse »zügig« umgesetzt werden.

Der Pakt sieht vor, dass der Bund für die bessere technologische Ausstattung der Schulen fünf Milliarden Euro bereitstellt. 500 Millionen Euro sollen die Länder beisteuern. Die Mittel sollen vor allem in die Ausstattung der rund 40 000 Schulen mit kabellosem Internetzugang fließen. Auch für die Anschaffung von Laptops und Tablets darf ein Teil der Gelder verwendet werden. Grundsätzlich sollen die Schüler die Geräte aber selbst mitbringen.

Was die Frage einer Grundgesetzänderung ...

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