Werbung

Lasst sie raus

Pressefreiheit

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Gut ein Jahr nach der Verhaftung der Reuters-Journalisten Wa Lone und Kyaw Soe Oo haben Menschenrechtler erneut deren Freilassung und den Schutz der Pressefreiheit in Myanmar gefordert. »Die beiden dürfen keinen weiteren Tag mehr hinter Gittern verbringen«, sagte der Chef der Organisation Fortify Rights, Matthew Smith, am Dienstag. Im September wurden die Journalisten wegen Verrats von Staatsgeheimnissen zu sieben Jahren Haft verurteilt. Sie waren am 12. Dezember 2017 verhaftet worden, nachdem sie zu Morden an einer Gruppe muslimischer Rohingya im Dorf Inn Din im westlichen Rakhine-Staat, die mutmaßlich von Soldaten begangen worden waren, recherchiert hatten. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!