Immer gute Laune

Assistenzhunde geben Menschen mit Behinderung Sicherheit und Selbstbewusstsein

  • Von Jana-Sophie Brüntjen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Das Handy rutscht aus Paulines Hand, fällt ungebremst Richtung Boden und schlägt dumpf auf dem Teppich auf. Quandace ist sofort in Bereitschaft, nimmt das Handy vom Boden auf und legt es Pauline in den Schoß. »Danke, Quandace«, sagt Pauline und streichelt ihr sanft über den Kopf, während sich die Hündin seitlich an den Rollstuhl schmiegt.

Pauline leidet an Morbus Farber, einer äußerst seltenen Stoffwechselerkrankung. Die 23-Jährige ist sehr klein und zierlich für ihr Alter. Im Alltag ist sie auf die Hilfe anderer angewiesen - die ihrer Eltern und die von Quandace, ihrem Assistenzhund.

Quandace ist Paulines zweiter Assistenzhund. Ihren ersten Hund, Eve, bekam sie mit sechs Jahren, kurz nachdem ihr die Krankheit die Fähigkeit nahm, zu stehen und ein paar Schritte zu laufen. 13 Jahre lang war der Golden Retriever Paulines tägliche Begleiterin. Im März 2015 starb Eve.

»Ein Leben ohne Hund kann ich mir nicht mehr vorstellen«, sagt Pauline. Das...

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