Kapitalismus auf Pump

Nach einem unruhigen Jahr auf den Finanzmärkten droht 2019 der Absturz

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Die Zeichen stehen auf Sturm. Bereits 2018 war kein gutes Jahr für Anleger. So kostete beispielsweise die Pleite der Container-Anlagegesellschaft P&R den Anlegern etwa 3,5 Milliarden Euro. Noch weit schwerer wogen die Verluste an den Börsen. Der Deutsche Aktienindex (DAX) hatte zu Jahresbeginn noch fast die 14 000-Punktemarke erstürmt. Zum Jahreswechsel 2019 hofften die Börsianer nun, dass der DAX wenigstens die 10 000 Punkte hielt, was auch eintraf. Mit am schlechtesten schnitt die Aktie der Restaurantkette Vapiano ab. Sie verlor 70 Prozent an Wert. Und die Deutsche Bank, die ehedem bei über 100 Euro notierte, fiel vor Sylvester auf ein Allzeittief von unter sieben Euro.

Hinter den dramatischen Kursverlusten stehen - nicht allein beim prominentesten Kursfall - durchaus hausgemachte Probleme. Immer neue schlechte Nachrichten aus Frankfurt kratzten etwa am Ruf der Großbank. Nachhaltiger dürfte 2019 jedoch das nahende Ende des b...

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