Werbung

Weniger Abbrüche von Schwangerschaften

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Wiesbaden. Rund 24 200 Schwangerschaftsabbrüche sind zwischen Juli und September 2018 in Deutschland gemeldet worden. Das sind 1,8 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Knapp drei Viertel der Frauen waren zwischen 18 und 34 Jahre alt, 18 Prozent und damit fast ein Fünftel zwischen 35 und 39 Jahre. Knapp acht Prozent waren mindestens 40 Jahre alt und drei Prozent jünger als 18 Jahre, wie die Behörde erklärte. Im gesamten Jahr 2017 waren in Deutschland 101 209 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet worden, das war ein Anstieg von 2,5 Prozent im Vergleich zu 2016. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen