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Weniger Waschen führt zu weniger Allergien

München. Zuviel Hygiene im Kinder- und Jugendalter kann das Immunsystem beeinträchtigen und Allergien auslösen. Diese sogenannte Hygienehypothese überprüften jetzt Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München anhand der Daten von 2755 Personen im Alter von 15 Jahren. Jugendliche ohne Allergien zogen einen deutlichen Vorteil aus einem reduzierten Hygieneverhalten. Diejenigen, die höchstens einmal wöchentlich badeten oder duschten, schienen vor einer Sensibilisierung gegenüber Pollen oder Sporen aus der Luft geschützt. Durch den selteneren Gebrauch von Reinigungsprodukten werde die Haut weniger angegriffen. Die übermäßige Verwendung von Hautpflegeprodukten scheint keinen Einfluss auf die Ausbildung von Allergien zu haben. nd

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