Geldkuriere: Pro Stunde drei Euro mehr

ver.di nannte Beteiligung am Warnstreik »sehr gut«

Berlin. Deutschlandweit sind am Mittwochmorgen Fahrer von Geldtransportern in einen Warnstreik getreten. Die Beteiligung an den Arbeitsniederlegungen sei »sehr gut«, sagte Arno Peukes, Verhandlungsführer der Gewerkschaft ver.di. Sie hatte die 12 000 Beschäftigten der Geld- und Wert-Branche am Dienstag zu den Streiks aufgerufen. Nach Angaben von ver.di soll durch die Streiks der Bargeldverkehr in Deutschland »erheblich gestört« werden. Viele Banken und Einzelhändler bekämen nach den Feiertagen kein frisches Bargeld und Geldautomaten würden nicht neu befüllt.

Erhebliche Engpässe sind nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste ...

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