Werbung

Wirtschaftsspionage bei BASF in Taiwan?

Taipeh. In Taiwan ermitteln die Behörden gegen einen Mitarbeiter des Chemieriesen BASF und fünf Ex-Beschäftigte des Konzerns wegen des Versuchs, Geschäftsgeheimnisse an einen Wettbewerber in China zu verkaufen. Die Gruppe habe geplant, Informationen über »kritische Technologie und Fertigungsprozesse« zu veräußern, teilte das Büro für strafrechtliche Ermittlungen am Montag mit. Laut AFP planten die Beschuldigten, die Daten an die Firma Jiangyin Jianghua Microelectronics Materials zu verkaufen, von der sie bereits 1,3 Millionen Dollar erhalten hätten. BASF Taiwan erklärte, der Mitarbeiter sei beurlaubt worden. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!