Twitter ist kein Journalismus!

Robert Habeck

  • Von Jürgen Amendt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eine Meldung hat dieser Tage das Land erschüttert, jedenfalls jenen Teil der Menschen, der beständig auf der Suche nach Bestätigung der eigenen Belanglosigkeit ist - die exzessiven Nutzer von Twitter und Facebook. Diese Meldung erschütterte die kleine Welt der Skandalisierungsblase ganz offensichtlich sehr nachhaltig. Robert Habeck, Vorsitzender der Grünen, gab seinen Abschied von Twitter und Facebook bekannt, künftig werde er nicht mehr über diese beiden Plattformen kommunizieren. »Twitter hilft nicht, ehrlich zu sprechen!«, begründete Habeck seine Entscheidung.

Anlass für ihn, sich aus der öffentlichen Online-Kommunikation auszuschalten, war, dass er zu jenen gehört, deren private Daten von einem Hacker (dass es nur einen Täter gibt, der die Daten einer Vielzahl von Bundestagsabgeordneten und Prominenten ausgespäht und im Internet veröffentlicht h...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 428 Wörter (2787 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.