Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Bauernbund fordert Abschuss von Wölfen

Bad Wilsnack. Schon 43 Städte und Gemeinden haben sich in Brandenburg symbolisch zu wolfsfreien Zonen erklärt. Weitere 14 Kommunen bereiteten Anträge dazu vor, teilte der Bauernbund Brandenburg am Freitag in Lennewitz bei Bad Wilsnack (Prignitz) mit. Der Bauernbund hatte die Protestaktion gegen Wölfe 2018 gestartet und verlangt, den Abschuss der streng geschützten Raubtiere zu erlauben. Im ländlichen Raum gebe es große Unterstützung für das Anliegen, teilte Frank Michelchen, Wolfsbeauftragter des Bauernbundes, mit. Der Ökolandwirt aus Leibsch (Dahme-Spreewald) hat nach eigenen Angaben schon drei Kälber durch Wölfe verloren. Der Bauernbund forderte, dass Städte und Gemeinden im Wolfsmanagementplan des Landes »als nicht für eine Besiedlung durch den Wolf geeignete Zone« ausgewiesen werden können. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln