Werbung

Magdeburg erinnert an Zerstörung vor 74 Jahren

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Magdeburg. In Magdeburg ist am Mittwoch an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert worden. Zum 74. Mal jährte sich der Tag, an dem Magdeburg 1945, wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in Schutt und Asche versank, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Der 16. Januar sei bis heute für die Magdeburger ein Tag der Trauer und des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewalt. »Wir erinnern am 16. Januar an die zweite verheerende Zerstörung unserer Stadt, an die dabei Getöteten und Verwundeten und an die Not und Verzweiflung aller Überlebenden«, sagte Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD). epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!