Werbung

Geständnis im Prozess gegen Rechtsextreme

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dresden. In einem Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder oder Unterstützer der rechtsextremen »Freien Kameradschaft Dresden« (FKD) hat ein Angeklagter ein Geständnis abgelegt. Der 31-Jährige gab am Dienstag im Dresdner Landgericht zu, Mitglied der FKD und an Aktionen der Gruppe beteiligt gewesen zu sein. Nach seinen Angaben war Ex-NPD-Landtagsabgeordneter René Despang im Juli 2015 maßgeblich an der Gründung der Gruppe beteiligt und einer ihrer Wortführer. Gegen Despang wird seit längerem ermittelt. Vor der Staatsschutzkammer müssen sich seit November 2018 vier Männer verantworten. Sie sollen unter anderem bei rechten Krawallen vor Flüchtlingsheimen im August 2015 in Heidenau Polizisten attackiert haben. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!