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Dutzende Menschen in Kamerun verschleppt

Jaunde. Im unruhigen Südwesten Kameruns sind mehr als 30 Menschen entführt worden. Sie seien am Dienstag in Transportfahrzeugen auf einer Straße zwischen den Städten Buea und Kumba unterwegs gewesen, als sie von bewaffneten Angreifern überfallen worden seien, teilten eine Quelle aus dem Umfeld der örtlichen Behörden sowie auch eine Nichtregierungsorganisation am Mittwoch mit. Sie machten örtliche Rebellen für die Entführung verantwortlich. Diese kämpfen für die Unabhängigkeit des englischsprachigen Teils Kameruns vom mehrheitlich französischsprachigen Rest des Landes. AFP/nd

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