Werbung

Gillibrand kandidiert für die Demokraten

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Washington. Die New Yorker Senatorin Kirsten Gillibrand ist die nächste Bewerberin der Demokraten, die nächstes Jahr Präsidentin der Vereinigten Staaten werden will. Gillibrand sagte am Dienstag in einer Fernsehshow, sie habe ein Bewerbungskomitee gegründet. Damit tritt Gillibrand gegen ein vermutlich großes Feld demokratischer Bewerber an, aus denen der Kandidat der Partei in einem landesweiten Vorwahlprozess herausgefiltert werden muss. In Umfragen liegen derzeit der frühere Vizepräsident Joe Biden und der 2016 nur knapp Hillary Clinton unterlegene Senator Bernie Sanders vorn. Beide haben eine etwaige Bewerbung aber noch gar nicht verkündet. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!