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Konzerne gründen Allianz gegen Plastikmüll

London. Rund 30 globale Konzerne haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um Plastikmüll in der Umwelt zu reduzieren. Die Unternehmen aus der Chemie-, Kunststoff-, Konsumgüter- und Abfallbranche gründeten am Mittwoch in London eine Allianz, die bis 2024 etwa 1,5 Milliarden Dollar investieren will. Ziel sei es, Lösungen und Technologien zu entwickeln, mit denen sich die unkontrollierte Plastikentsorgung etwa ins Meer stoppen lasse, erklärte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt. Das Geld der »Alliance to end plastic waste« (»Bündnis zum Ende von Plastikmüll«) solle in Projekte für Recycling, Wiederverwertung und Sammlung von Kunststoffabfällen fließen. Teil des Bündnisses sind die Energieriesen Shell und Total, der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble und die deutschen Unternehmen BASF, Covestro und Henkel. Die Allianz will ihre Bemühungen zunächst auf Afrika und Asien-Pazifik konzentrieren, wo besonders viel Plastikmüll in die Meere gerät. dpa/nd

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