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Die Eisbären Berlin stecken in der Krise. Die US-Führung des Klubs kann sie nicht beheben

  • Von Manfred Hönel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der Niedergang der Berliner Eisbären findet kein Ende. Seit Monaten rutschen sie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) immer weiter in Richtung Tabellenkeller ab. Die Show vor und in der modernen Arena am Ostbahnhof ist farbenfroh wie eh und je, doch wenn der Puck zum Spielbeginn fällt, sieht es meist düster aus. So könnte diese Saison sogar schon nach der Hauptrunde am 3. März beendet sein.

Die Eisbären kassierten zuletzt sechs Niederlagen in sieben Spielen. Der einzige Sieg gelang gegen den Tabellenletzten Iserlohn auch nur im Penaltyschießen. Am vergangenen Sonntag bezogen die Berliner in Wolfsburg mit 2:4 eine weitere Niederlage, wodurch die Niedersachsen den letzten Platz wieder an Iserlohn abgeben durften. Berlin könnte dagegen bereits an diesem Freitag nach dem Heimspiel gegen Mannheim auf Platz zehn abrutschen und damit Gefahr laufen, die Pre-Playoffs zu verpassen. Nur für die Teams auf den Rängen elf bis 14 endet die Sais...

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