Das Risiko fährt immer mit

Der Skisport ist sicherer geworden, doch Netze, Airbags und Protektoren bieten keine Garantien. Ein Ex-Funktionär beklagt fehlende Innovationen

  • Von Manuel Schwarz, Kitzbühel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Schwere Stürze gehören zur Geschichte der Streif wie die Bilder spektakulärer Sprünge und strahlender Sieger. Wenn die besten Skirennfahrer an diesem Wochenende in Kitzbühel wieder um den Sieg rasen, sollen unzählige Maßnahmen an und auf der Strecke dafür sorgen, dass sich niemand (schwer) verletzt. Absolute Sicherheit gibt es in einem Freiluftsport, bei dem Geschwindigkeiten von 140 Stundenkilometern erreicht werden, aber nicht. Das wissen Sportler und Veranstalter. Sie setzen auf die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte, in denen oft schlimme Unfälle den entscheidenden Anstoß für Veränderungen gaben.

Am 29. Januar jährt sich zum 25. Mal der Todessturz von Ulrike Maier in Garmisch-Partenkirchen. »Damals hat man gesagt: Ihr könnt bauen was ihr wollt, solche Unfälle passieren weiter«, erzählt der einstige Renndirektor des Skiweltverbands FIS, Günter Hujara. Für seinen Drang, den alpinen Rennsport sicherer zu machen, wurde der Schwarz...

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