Hoffnung auf neue Therapien

Krebs und Demenz stellen die Medizin noch immer vor größte Herausforderungen

  • Von Martin Koch
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Bereits im Jahr 2017 führte das Onlineportal Statista unter mehr als tausend Erwachsenen in Deutschland eine repräsentative Befragung durch: Bei welchen Krankheiten sehen Sie in Zukunft die größten medizinischen Herausforderungen? Mehrfachnennungen waren erlaubt. Zwei Erkrankungen wurden von den Befragten am häufigsten angeführt: Krebs (71 Prozent) und Demenz (67 Prozent). Mit Abstand folgten psychische Erkrankungen (47 Prozent), Schlaganfall (33 Prozent), Übergewicht (31 Prozent) und Herzinfarkt (27 Prozent). HIV/Aids nannten lediglich 26 Prozent.

Ein ähnliches Ergebnis, zumindest was die Rangfolge betrifft, erbrachte eine im Oktober 2018 durchgeführte Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Diesmal lautete die Frage: Vor welchen Krankheiten ängstigen Sie sich am meisten? 68 Prozent der Befragten antworteten: vor einem bösartigen Tumor. Am zweithäufigsten wurde die Befürchtung geäußert, an Demenz z...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 1007 Wörter (7082 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.