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Kein Bedarf an Machtworten

Eintracht Frankfurt wehrt sich nach Punktgewinn in Bremen gegen zu hohe Erwartungen

  • Von Frank Hellmann, Bremen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Es ist Fußballlehrern nicht zu verdenken, wenn sie nach hochemotionalen anderthalb Stunden plus Nachspielzeit nicht sofort runterfahren. Sondern ähnlich aufgewühlt wie die Protagonisten auf dem Rasen sich erst an der Seitenlinie mitunter wie Rumpelstilzchen gebärden, um dann in der verbalen Aufarbeitung noch mal unerwartete Adrenalinschübe zu erleben. Nachdem sich Werder Bremen und Eintracht Frankfurt einen äußerst unterhaltsamen und am Ende fast vogelwilden Schlagabtausch geliefert hatten, der nicht vollends unverdient 2:2 (1:1) ausging, rangen sowohl Florian Kohfeldt als auch Adi Hütter um die Fassung - und die richtige Einordnung.

Der in der Schlussphase wegen wiederholter Beschwerde zunächst des Innenraums verwiesene Bremer Cheftrainer Kohfeldt beharrte in der Nachbetrachtung auf ein Handspiel, bevor Ante Rebic mit seinem zweiten Weltklassetor der Rückrunde das zwischenzeitliche 1:1 erzielte (35.). Im ZDF verstieg sich Kohfeld...


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