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Kältewelle in den USA fordert Todesopfer

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Chicago. Eine Kältewelle überzieht große Teile der USA. Mit einer gefühlten Temperatur von minus 46 Grad war es in Chicago am Mittwoch (Ortszeit) kälter als in Teilen der Antarktis. US-Medien zufolge kamen mindestens acht Menschen durch den Frost zu Tode. Wegen der arktischen Temperaturen fielen landesweit mehr als 2700 Flüge aus. »Das ist offensichtlich eine historische Kälte«, sagte Chicagos Bürgermeister Rahm Emanuel. In der drittgrößten Stadt der USA sanken die Temperaturen am Mittwoch auf minus 30 Grad, wegen des Windes lag die gefühlte Temperatur allerdings bei minus 46 Grad. Für die 16 000 Obdachlosen richteten die Behörden mehr als 270 Wärmestuben ein. Dafür wurden neben Amtsgebäuden und Bibliotheken auch Polizeiwachen genutzt. AFP/nd

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