Wie tot ist die Musikindustrie?

So wenig musste man noch nie verkaufen, um Nummer 1 zu werden: Der Rapper A Boogie wit da Hoodie setzte von seinem neuen Album »Hoodie SZN« nur 823 Stück in der Woche ab und eroberte damit die Spitze der Charts in den USA. Und das waren noch nicht einmal CDs ...

... sondern bezahlte Downloads.

Die Musikindustrie ist nun endgültig tot?

Nein, im Gegenteil. Die Musik dieses Rappers wurde ja 83 Millionen Mal gestreamt. Und die Streamingdienste werden ja bezahlt: von Abonnenten und der Werbewirtschaft. Auch wenn die Musiker kaum was davon abbekommen.

Die Musikindustrie ändert nur ihre Form?

Exakt. Die Plattenindustrie macht weiter. Die heißt dann vielleicht nur irgendwann anders. Das Fernsehen ist ja auch nicht tot, bloß weil Netflix jetzt Serien macht.

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