AfD versucht, Proteste gegen Fahrverbot zu kapern

Stuttgarter Aktivisten distanzieren sich von Rechtsaußenpartei / IG Metall kritisiert Stadtverwaltung für »Politik des Aussitzens«

  • Von Hans-Gerd Öfinger
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Dass ausgerechnet die Schwabenmetropole und Autostadt Stuttgart als erste Kommune seit Januar flächendeckend eine Sperrzone für Dieselfahrzeuge bis Euronorm 4 ist und das Verbot bald auch für Stuttgarter Wagen gilt, hat Proteste ausgelöst. Am Samstag gingen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt zum vierten Mal in Folge zahlreiche Autofahrer und Kritiker des Fahrverbots auf die Straße.

Mitte Januar hatte eine Demonstration am Neckartor, dem Standort einer Messstelle an der stark frequentierten B14, bundesweit Aufsehen erregt. Viele Teilnehmer trugen gelbe Warnwesten. Funktionäre von CDU und AfD sowie die rechte Daimler-Betriebsratsgruppe »Zentrum Automobil« suchten Anschluss an die Menge. Die AfD buhlt hier seit Monaten mit ihrer Agitation gegen das Fahrverbot um die Gunst von Arbeitern der Autoindustrie.

Treibende Kraft der Proteste ist der bislang unbekannte Porsche-Angestellte Joannis Sakkaros, Mitglied der IG Met...

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