Katars Hoffnungen wachsen

Mit dem Sieg beim Asien-Cup zahlen sich die kostspieligen Spitzensportstrukturen nun auch im Fußball aus

  • Von Ronny Blaschke
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.
Hasan Al Haydos (M), Stürmer und Teamkapitän der Fußballnationalmannschaft von Katar, hält die Trophäe bei der Ankunft seiner Mannschaft am Internationalen Flughafen von Doha.

Im März 1970 bestritt das katarische Nationalteam sein erstes Länderspiel. Fast fünfzig Jahres später hat es seine Statistenrolle abgelegt. Nach sieben Siegen in sieben Spielen, mit einer Torbilanz von 19:1, gewann Katar am Freitagabend in Abu-Dhabi die Asienmeisterschaft. Für diesen fußballerischen Aufstieg interessieren sich nun immer mehr Medien außerhalb Asiens, doch Trainer Félix Sánchez Bas sagt: »Für uns sind diese Leistungen keine Überraschung. Wir haben dafür Jahre lang hart gearbeitet, wir sind als Gemeinschaft gewachsen.«

Der 43-jährige Spanier begann seine Laufbahn mit Anfang zwanzig als Jugendtrainer beim FC Barcelona. 2006 wechselte er in die »Aspire Academy« in Doha, eines der weltweit größten Trainingszentren für Spitzensport. Die 2004 eröffnete Akademie ist das Zentrum für die vielleicht größte Talentsichtung der Fußballgeschichte. Hunderttausende Jugendliche wurden in Dutzenden Ländern auf drei Kontinenten beobac...

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