Verlegung mit Stolperfallen

Bürgerinitiative »Prellbock«: Bahnhof Hamburg-Altona soll bleiben, wo er ist

  • Von Folke Havekost, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Freitagnachmittag: Drei Herren im Rentenalter sprechen auf dem Altonaer Bahnhof Reisende an. Mit Flugblättern in der Hand erläutern sie den verdutzten Bahnkunden, dass die Station verlegt werden soll. Nicht sehr weit. Gerade mal zwei Kilometer entfernt. Dort befindet sich eine S-Bahn-Station, die sich in marodem Zustand befindet. Das soll sich nach dem Willen von Bahnchef Richard Lutz ändern. Aus der einfachen S-Bahnstation »Diebsteich« soll der schicke Fernbahnhof »Altona (neu)« werden, mit sechs zusätzlichen Gleisen.

Seit Jahren kämpft die Bürgerinitiative »Prellbock« gegen diese Pläne. Es schien bisher ein aussichtsloser Kampf David gegen Goliath zu sein. Denn nicht nur die Deutsche Bahn (DB) will den Umzug, sondern auch die rot-grüne Mehrheit im Bezirk Altona und in der Hamburgischen Bürgerschaft. Auch die Oppositionsparteien CDU und FDP stimmen den Plänen zu. Nur die LINKE stemmt sich gegen den geplanten Umzug des Fernbahnhof...

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