Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Kein Linienflug ab Rostock

Airline-Pleiten treffen Laage - Defizitärer Flughafen hofft auf zusätzliches Geld vom Land

  • Von Hagen Jung
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Vollmundig hatten sich Mecklenburg-Vorpommerns SPD und CDU im Herbst 2016 in ihrem Koalitionsvertrag zum Flughafen Rostock-Laage bekannt. Er habe wesentliche Bedeutung für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes, ist dort zu lesen, und: Die Anbindung des Nordostens über jenen Airport an das nationale und internationale Luftverkehrsnetz sei »für die Verbesserung der Wirtschaftskraft und die Sicherung der Mobilitätsbedürfnisse der Bürger unabdingbar«. Auch das Versprechen, den Flughafen zu unterstützen, fehlt nicht im Vertragswerk der Regierungspartner.

Doch die Zusage finanzieller Hilfe hat ihre Grenzen. Das hat sich gezeigt, als die Gesellschafter des Flughafens, Stadt und Landkreis Rostock sowie die Stadt Laage, nach einer Sitzung am Montag in Richtung Schwerin signalisierten: RLG, so die internationale Kennung des Airports, braucht Geld! Die Insolvenzen der Fluglinien Germania und Flybmi haben dazu geführt, dass zurzeit...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.