Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Zusammenarbeit von Krankenhäusern geplant

Die Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg sollen nach den Plänen der Gesundheitsressorts beider Länder enger mit stationären und ambulanten Anbietern von Gesundheit und Pflege zusammenarbeiten. »Dabei geht es nicht um die Schließung von Standorten«, teilten Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) und Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij (LINKE) am Mittwoch mit Blick auf ein Papier zur gemeinsamen Krankenhausplanung 2020 mit. Karawanskij betonte, das übergreifende Ziel bleibe eine flächendeckende und für alle Patienten gut erreichbare medizinische Versorgung. Im Jahr 2016 wurden 108 000 Brandenburger in Berlin im Krankenhaus behandelt, umgekehrt waren es 21 000 Berliner in Brandenburg. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln