Werbung

17 tote Zivilisten bei Explosion in Mali

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bamako. Bei der Explosion einer mit Sprengstoff präparierten Leiche sind in Mali mindestens 17 Menschen getötet und 15 verletzt worden. Der Sprengsatz sei in einem getöteten Mann versteckt gewesen, sagte ein örtlicher Abgeordneter am Mittwoch. Die Explosion ereignete sich in Diankabou im Landesinneren. Die Toten und Verletzten seien Zivilisten. Der Regionalpolitiker sagte, der Mann sei auf der Suche nach Tierfutter von Bewaffneten getötet worden. Diese hätten in und um den Toten herum Sprengsätze platziert. Die Menschen hätten sich dem Opfer »unvorsichtig« genähert. Die Methode sei typisch für Dschihadisten in der Region, die so die größtmögliche Zahl von Anschlagsopfern erzielen wollten, sagte ein Sicherheitsvertreter. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!