Werbung

Schülerbeauftragte sollen gegen Mobbing vorgehen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) hat ein Paket gegen Mobbing an Schulen angekündigt. Unter anderem will sie einen Schüler als eine Art Anti-Mobbing-Beauftragten benennen. Wenn bestehende Hilfsangebote nicht oder kaum genutzt würden, müssten diese leichter zugänglich gemacht werden, begründete sie den Vorstoß am Mittwoch in einem Gastbeitrag im »Tagesspiegel«. »Der direkte Draht von Schülern zu Schülern kann hier Hemmschwellen senken, deshalb will ich gemeinsam mit dem Landesschülerausschuss einen Schüler als Ansprechpartner in meiner Behörde einsetzen.« Hintergrund ist der ungeklärte Tod einer elfjährigen Grundschülerin in Reinickendorf vor einigen Wochen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!