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Flixbus will in Europa zur Nummer eins werden

Paris. Das Fernbusunternehmen Flixbus will sein Angebot in Europa ausweiten und plant die Übernahme von Eurolines, dem Busnetz des französischen Verkehrskonzerns Transdev. Die beiden Unternehmen nehmen exklusive Verkaufsverhandlungen auf, wie es in einer Mitteilung vom Montag hieß. Eurolines fährt mit seinen Bussen Ziele in zahlreichen europäischen Ländern an und ist innerhalb Frankreichs unter der Marke Isilines vertreten. »Wir wollen die erste Wahl für Reisende in ganz Europa sein«, erklärte Flixbus-Geschäftsführer Jochen Engert. In Deutschland bedient das Unternehmen 95 Prozent des Marktes. Man bekommt jetzt aber Konkurrenz vom französischen Unternehmen Blablabus. AFP/nd

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