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EU-Datenverordnung legt Pannen offen

Düsseldorf. Durch die neuen EU-Datenschutzregeln sind in Nordrhein-Westfalen seit Jahresanfang schon über 350 Datenpannen bekannt geworden. Laut Gesetz müssen Unternehmen, Behörden und Privatpersonen die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit jetzt informieren, wenn vertrauliche Informationen aus Versehen in fremde Hände geraten. Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) im Mai 2018 seien rund 1270 Datenpannen gemeldet worden, sagte Sprecher Daniel Strunk. Gleichzeitig ist der Informationsbedarf zum Thema enorm: Seit dem Start der Verordnung am 25. Mai 2018 seien bei der Landesbeauftragten etwa 8000 Eingaben eingegangen, sagte Strunk. Im gesamten Jahr 2018 waren es 12 000 Eingaben. dpa/nd

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