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Mitarbeiter in Hotels und Gaststätten wollen kürzer arbeiten

Die Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe wünschen sich mehrheitlich kürzere Arbeitszeiten und beklagen unzuverlässige Dienstpläne. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) unter Angestellten in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Wie die NGG mitteilte, nahm nach Einschätzung von 81 Prozent der Befragten die Arbeitsbelastung in den vergangenen Jahren zu, 62 Prozent wünschten sich kürzere Arbeitszeiten. Insgesamt 66 Prozent berichteten von teils auch sehr kurzfristigen Änderungen im Dienstplan, bei 72 Prozent der Befragten fielen regelmäßig ungeplante Überstunden an. Außerdem gaben 75 Prozent der Beschäftigten an, sie könnten nach der Arbeit nicht richtig abschalten.

Der Hund ist krank: Dürfen Besitzer zu Hause bleiben?

Was können Angestellte tun, wenn ihr Hund oder ein anderes Haustier krank ist? Müssen sie trotzdem zur Arbeit gehen? Oder haben sie sogar Anspruch auf eine bezahlte Freistellung? »In diesen Fällen gibt es keinen Sonderurlaubsanspruch«, sagt Barbara Reinhard, Fachanwältin für Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV). Ein Hund sei nicht gleichzusetzen mit einem Familienmitglied.

Einen Anspruch auf bezahlte Freistellung habe der Arbeitnehmer in keinem Fall. Doch ob man entschuldigt der Arbeit fernbleiben darf, sei eine andere Frage: Wenn der Hund sehr krank ist und es niemanden gibt, der sich um ihn kümmern kann, könne dem Arbeitnehmer aber aus Tierschutzgründen der Weg zur Arbeit »unmöglich« sein, so die Anwältin. »Die Abwägung zwischen den Tierbelangen und den Interessen des Arbeitgebers kann dazu führen, dass ich zu Hause bleiben darf.«

Wer sich in diesen Ausnahmefällen beim Arbeitgeber unverzüglich abmeldet und den Hund zum Tierarzt bringt, riskiere keine Abmahnung.

Weiterbildung der Arbeitnehmer im Trend

Eine Umfrage von Bitkom Research unter 855 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen hat gezeigt, dass etwa zwei von drei Unternehmen (64 Prozent) auf das Angebot von Weiterbildung setzen, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Das Weiterbildungsangebot ist somit die wichtigste Maßnahme der Personaler. Platz zwei der populärsten Maßnahmen, um Personal zu gewinnen, teilen sich Jobtickets für Bus und Bahn sowie ein Smartphone, Tablet oder Computer der neuesten Generation (jeweils 49 Prozent).

Auf betriebliche Altersvorsorge (13 Prozent), Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (12 Prozent) oder Möglichkeiten für berufliche Auszeiten (9 Prozent) als Anreize greifen vergleichsweise eher wenige Unternehmen zurück. Auch ein Dienstwagen (7 Prozent) oder überdurchschnittliche Gehälter (3 Prozent) spielen kaum eine Rolle. Agenturen/nd

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