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Streit um Überwachung in Schwerin beigelegt

Schwerin. Der Streit zwischen der Polizei und dem Landesdatenschützer um die Datensicherheit bei der Kameraüberwachung des Schweriner Marienplatzes ist beigelegt. Der Landesdatenschutzbeauftragte Heinz Müller hat seinen Eilantrag vor dem Schweriner Verwaltungsgericht für erledigt erklärt, teite er am Dienstag mit. Die Polizei habe nachgegeben und neue Technik beschafft. »Die Polizei hat plausibel gemacht, dass die Aufnahmen neuerdings bei der Übertragung per Funk verschlüsselt werden.« Müller hatte die Überwachung untersagt, weil er den Datenschutz nicht ausreichend berücksichtigt sah. dpa/nd

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